Phantasie 1, 2`

Phantasie 1, 2`


 

Gitarrenorchester

2 Oktave, 2 1.Git, 2 2.Git, 2 3.Git, 3 4.Git, Bass-Git, Perk, Kb

Komponist:Hoche, Hubert
Art-Nr.:HH029
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Ming II, 7`Ming II, 7`
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Komponist: Hoche, Hubert

Ming II, 7`

Flöte

 

Rezensionsartikel von Frank Michael aus TIBIA 4/2015:
 
Hubert Hoche: Ming II
für Flöte, Helmstadt 2011, H.H.-Musikverlag, HH075
 
Der treffende Untertitel dieses Werkes lautet „Solfeggio“. Komponiert in einer raffinierten Art der minimal-music erfordert es einen mit neuen Spieltechniken und deren rasanten Wechseln außerordentlich versierten Flötisten. In der Uraufführung mit Carin Levine hat Hubert Hoche sicher die Flötistin für dieses Werk gefunden. In dem strikt geforderten Tempo durchgehalten ist das Werk buchstäblich atemberaubend. Sehr schneller Wechsel von tongue-ram, Töne mit Klapperklappern, des weiteren Fußstampfen in immer wieder neu ablaufenden Patterns prägen dies Werk. Wobei die schnellen, mitgeklapperten Sechzehnteltriolen immer aufwärts zielen, was die Erzielung von Klappengeräuschen naturgemäß erschwert, da ja immer Finger weggenommen werden. Der überraschende Schluss: Irregulär sozusagen flackernde whistle-tones über dem c. Erfreulicherweise erlaubt der Autor aus „pädagogischen“ Gründen, um Dauer und Schwierigkeitsgrad zu variieren, auch eine Auswahl der insgesamt 12 Abschnitte zu treffen.
 

 


Art-Nr.: HH075

MYSTIKA, 50`MYSTIKA, 50`
Komponist: Hoche, Hubert

MYSTIKA, 50`

Flöte, Oboe, Viola, Violoncello, Klavier und Synthesizer


Art-Nr.: HH023

Etüden III) Quarte, 11`Etüden III) Quarte, 11`

Etüden III) Quarte, 11`

kleines Orchester

2,2,2,2;2,2; Perk, Str

 

Die Etüden für Orchester stehen in der Tradition der Klavieretüden des 19. und 20. Jahrhunderts. So sind in den umfangreichen Etüdenopera Frédéric Chopins mehrere Etüden für ein bestimmtes Intervall enthalten (Oktave, Sexte, Terz). Am Anfang des 20. Jahrhunderts (1915) erweiterte Claude Debussy die Palette der Etüden, die um ein Intervall kreisen, um die Quarte, kurze Zeit davor Alexander Skrjabin um die Quinte, Septime und None (1911/12). Von Etüde = Übungsstück zu sprechen, wäre, abgesehen von den immensen technischen Schwierigkeiten, bei allen drei Komponisten widersinnig, handelt es sich doch um ganz vortreffliche Klavierstücke. In diesem Sinne sind auch meine Orchesteretüden nur am Rande Übungsstücke, vielmehr will ich mit diesen die unterschiedlichen Klangmöglichkeiten der einzelnen Intervalle entdecken und aufzeigen.


Art-Nr.: CK034

Neuheit The Christmas Truce 1914, KlavierauszugThe Christmas Truce 1914, Klavierauszug
49,90 EUR
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Komponist: Adam, Stephan

The Christmas Truce 1914, Klavierauszug

Oratorium

Erzähler, 4 Vokalsolisten, gemischter Chor (4-8 Stimmen), Publikum, Orchester 2 Klar, 2 Bh, 2 Fg; 2 Tr, 3 Pos; Pk; SoloVi, Streicher


Art-Nr.: SA_075K

5 Impressionen5 Impressionen

5 Impressionen

Klavier

 

Das erste Stück meines Zyklus „Impressionen“ für Klavier wird durch einen Orgelpunkt auf dem Kontra-D grundiert. Die Melodie der rechten Hand (beginnend in der großen Oktave) verlagert ihre musikalischen Fixpunkte durch kreisartige Bewegungen mehr und mehr nach oben, dabei gleichzeitig die Spannung steigernd, um schließlich in der viergestrichenen Oktave an- und zur Ruhe zukommen. In der zweiten Impression stehen Nachhallklänge im Vordergrund. Im ersten Teil wird links ein chromatischer Cluster stumm niedergedrückt, im dritten Teil die Standard-Jazzkadenz d7, G7, Cmaj7. Die in erster Linie rhythmischen Schwierigkeiten zentrieren sich so alleine auf die rechte Hand, welche diatonische Quintcluster spielt. Die Oberstimme dieser Cluster ergibt einen rhythmisch zerklüfteten, melodischen Verlauf, den es zu gestalten gilt. Die zahlreichen Pausen sollen dazu anregen, in die neuen und ungewöhnlichen (Nachhall-)klänge hineinzuhören. Im Mittelteil des Stücks wird die Idee der Quintcluster auf beide Hände übertragen; die Cluster werden jeweils zu Dur- bzw. Molldreiklängen gefiltert (in der Addition ergibt sich hier jeweils ein 6stimmiger Akkord). Aus einer lauten, diffusen Klangballung wird folglich durch Filterung  ein klarer, charakteristischer, dynamisch abgestufter Klang generiert. Das dritte Stück könnte knapp mit: „Vom Punktuellen zur Linie“ beschrieben werden. Extreme Lagenunterschiede grenzen die allmählich immer länger werdenden Linien deutlich voneinander ab. Die vierte Impression basiert auf chromatisch tiefer fallenden Quinttremoli. Darüber erscheinen Quartmixturklänge (zwei übereinander geschichtete Quartintervalle). Aber auch in der melodischen Fortschreitung dominiert das Intervall der Quarte. Das fünfte Stück  enthält in der Rhythmik der linken Hand Anleihen vom Jazz. Die schnellen Figuren der rechten Hand sind links jeweils von liegenden Akkorden  grundiert. So entsteht im ersten Teil ein Wechselspiel zwischen rhythmisch geprägten Akkordrepetitionen und raschen melodischen Figuren. Im zweiten Teil entspannen sich die rhythmischen Pulsationen mehr und mehr, die Figur der rechten Hand wird allmählich verkürzt. Relativ unvermittelt erscheinen im dritten Teil lange Töne mit dem sog. fp-Effekt (nach dem Anschlag wird die Taste losgelassen und stumm nachgedrückt; durch den stumm gedrückten, liegenden Oktavcluster in der linken Hand, wird diese etwas heikle Technik stark erleichtert). Resultierende der sf-Akzente ist ein schlichtes Kinderlied.

 


Art-Nr.: CK026

...in die Ferne ... ins Leben?, 13` (3 Partituren)...in die Ferne ... ins Leben?, 13` (3 Partituren)

...in die Ferne ... ins Leben?, 13` (3 Partituren)

Flöte, Violoncello und Klavier

 

Auftragswerk des Sächsischen Musikrates 2001

 

Das Stück behandelt Grenzsituationen: zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen scheinbarem Chaos und zermürbender Geordnetheit, zwischen Hyperventilation und luftleerem Raum. Ein ständiges Sich-Aufbäumen verliert sich schließlich im Atmosphärischen. Das Ende muss offen bleiben.

 


Art-Nr.: CK040

CirclesCircles
9,90 EUR
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Circles

Violine 


Art-Nr.: CK059

GammAccordo e ScalArmonia, 11`GammAccordo e ScalArmonia, 11`

GammAccordo e ScalArmonia, 11`

Klavier (4-händig)

 

Gamma = Tonleiter 

Accordo = Akkord 

Scala = Tonfolge 

Armonia = Harmonie

In diesem Stück geht es um diverse Wechselwirkungen. Tonfolgen (Klangfelder) werden Akkorden gegenübergestellt; geformtes, thematisches und kontrapunktisches Material wird mit Tonleitern konfrontiert; Tonfolgen erscheinen als rasende Kaskaden, einzeln oder doppelt bzw. vierfach überandergeschichtet; Akkorde und Thematisches, Tonleitern und Akkorde überlagern und verdichten sich, gehen Symbiosen ein.

 


Art-Nr.: CK045

Emanation, 9`Emanation, 9`
Komponist: Adam, Stephan

Emanation, 9`

 

Orchester

1,2,2,2,2;4,3,3,1; Pk; Perk, Str

 


Art-Nr.: SA019

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