Mystikum VI, 12` (Partitur und Stimmen)

Mystikum VI, 12` (Partitur und Stimmen)


 

Flöte, Oboe, Viola, Violoncello und Klavier

Komponist:Hoche, Hubert
Art-Nr.:HH002
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WENDLAND SINFONIETTA opus 177 für Ensemble, 17`WENDLAND SINFONIETTA opus 177 für Ensemble, 17`

WENDLAND SINFONIETTA opus 177 für Ensemble, 17`

Flöte, Alt-Saxophon in Es, posaune, Mandoline, Gitarre, Keltische Harfe, Klavier (4 Hände), Perkussion (2 Spieler), Vocalise (Mezzo-Sopran), 2 Violinen, 1 Viola, 1 Violoncello, 1 Kontrabass

 

REZENSION in: das Orchester 6/2015


Art-Nr.: XPT177

Template I, 4`Template I, 4`
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Komponist: Hoche, Hubert

Template I, 4`

Gitarre


Art-Nr.: HH068

Trust in Jehova, 7`Trust in Jehova, 7`
3,95 EUR
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Komponist: Hoche, Hubert

Trust in Jehova, 7`

GEMISCHTER CHOR (SSAATTBB)


Art-Nr.: HH076

Sex Partiae Trisonae (IV, V, VI) (Partitur und Stimmen), 30`Sex Partiae Trisonae (IV, V, VI) (Partitur und Stimmen), 30`
49,90 EUR
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Sex Partiae Trisonae (IV, V, VI) (Partitur und Stimmen), 30`

Flauto traverso, Violino und Basso

herausgegeben von Dr. Martin Jira


Art-Nr.: JJS002

5 Impressionen5 Impressionen

5 Impressionen

Klavier

 

Das erste Stück meines Zyklus „Impressionen“ für Klavier wird durch einen Orgelpunkt auf dem Kontra-D grundiert. Die Melodie der rechten Hand (beginnend in der großen Oktave) verlagert ihre musikalischen Fixpunkte durch kreisartige Bewegungen mehr und mehr nach oben, dabei gleichzeitig die Spannung steigernd, um schließlich in der viergestrichenen Oktave an- und zur Ruhe zukommen. In der zweiten Impression stehen Nachhallklänge im Vordergrund. Im ersten Teil wird links ein chromatischer Cluster stumm niedergedrückt, im dritten Teil die Standard-Jazzkadenz d7, G7, Cmaj7. Die in erster Linie rhythmischen Schwierigkeiten zentrieren sich so alleine auf die rechte Hand, welche diatonische Quintcluster spielt. Die Oberstimme dieser Cluster ergibt einen rhythmisch zerklüfteten, melodischen Verlauf, den es zu gestalten gilt. Die zahlreichen Pausen sollen dazu anregen, in die neuen und ungewöhnlichen (Nachhall-)klänge hineinzuhören. Im Mittelteil des Stücks wird die Idee der Quintcluster auf beide Hände übertragen; die Cluster werden jeweils zu Dur- bzw. Molldreiklängen gefiltert (in der Addition ergibt sich hier jeweils ein 6stimmiger Akkord). Aus einer lauten, diffusen Klangballung wird folglich durch Filterung  ein klarer, charakteristischer, dynamisch abgestufter Klang generiert. Das dritte Stück könnte knapp mit: „Vom Punktuellen zur Linie“ beschrieben werden. Extreme Lagenunterschiede grenzen die allmählich immer länger werdenden Linien deutlich voneinander ab. Die vierte Impression basiert auf chromatisch tiefer fallenden Quinttremoli. Darüber erscheinen Quartmixturklänge (zwei übereinander geschichtete Quartintervalle). Aber auch in der melodischen Fortschreitung dominiert das Intervall der Quarte. Das fünfte Stück  enthält in der Rhythmik der linken Hand Anleihen vom Jazz. Die schnellen Figuren der rechten Hand sind links jeweils von liegenden Akkorden  grundiert. So entsteht im ersten Teil ein Wechselspiel zwischen rhythmisch geprägten Akkordrepetitionen und raschen melodischen Figuren. Im zweiten Teil entspannen sich die rhythmischen Pulsationen mehr und mehr, die Figur der rechten Hand wird allmählich verkürzt. Relativ unvermittelt erscheinen im dritten Teil lange Töne mit dem sog. fp-Effekt (nach dem Anschlag wird die Taste losgelassen und stumm nachgedrückt; durch den stumm gedrückten, liegenden Oktavcluster in der linken Hand, wird diese etwas heikle Technik stark erleichtert). Resultierende der sf-Akzente ist ein schlichtes Kinderlied.

 


Art-Nr.: CK026

Spiel I auf vier Saiten, 3`Spiel I auf vier Saiten, 3`
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Spiel I auf vier Saiten, 3`

Violine


Art-Nr.: XPT137

Burla, 5`Burla, 5`
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Komponist: Hoch, Peter

Burla, 5`

Klavier


Art-Nr.: PH002

Erinnerung (3 Partituren), 1`Erinnerung (3 Partituren), 1`
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Erinnerung (3 Partituren), 1`

Oboe, Viola und Harfe

komponiert als Minutengruss für Weikersheim anlässlich von - 25 Jahre "Jugend komponiert"


Art-Nr.: GSS003

Etüden II) Sekunde, 8`Etüden II) Sekunde, 8`

Etüden II) Sekunde, 8`

grosses Orchester

3,3,3,3;4,3,3,1; Pk, 2 Perc; Str.

 

Die Etüden für Orchester stehen in der Tradition der Klavieretüden des 19. und 20. Jahrhunderts. So sind in den umfangreichen Etüdenopera Frédéric Chopins mehrere Etüden für ein bestimmtes Intervall enthalten (Oktave, Sexte, Terz). Am Anfang des 20. Jahrhunderts (1915) erweiterte Claude Debussy die Palette der Etüden, die um ein Intervall kreisen, um die Quarte, kurze Zeit davor Alexander Skrjabin um die Quinte, Septime und None (1911/12). Von Etüde = Übungsstück zu sprechen, wäre, abgesehen von den immensen technischen Schwierigkeiten, bei allen drei Komponisten widersinnig, handelt es sich doch um ganz vortreffliche Klavierstücke. In diesem Sinne sind auch meine Orchesteretüden nur am Rande Übungsstücke, vielmehr will ich mit diesen die unterschiedlichen Klangmöglichkeiten der einzelnen Intervalle entdecken und aufzeigen.


Art-Nr.: CK007

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