KIN-NAY, 1`

KIN-NAY, 1`


 

Klavier

Komponist:Hoche, Hubert
Art-Nr.:HH099
Ansichtsexemplar
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nah und fern, (Partitur und Stimme), 10`nah und fern, (Partitur und Stimme), 10`
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nah und fern, (Partitur und Stimme), 10`

2 Orgeln

Stephan Adam und Wolfram Bieber gewidmet


Art-Nr.: CK055

Lyrische Musik, 12`Lyrische Musik, 12`
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Lyrische Musik, 12`

Alt–Saxophon


Art-Nr.: XPT139

Quartetto basso, 21`Quartetto basso, 21`
Komponist: Adam, Stephan

Quartetto basso, 21`

Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass


Art-Nr.: SA034

MachineJustice (Oper in 3 Akten), 85`MachineJustice (Oper in 3 Akten), 85`
Komponist: Bishay, Patrik

MachineJustice (Oper in 3 Akten), 85`

3,3,3,3; 4,3,3,1; Pauken, Schlagwerk, Harfe, Streicher

2 Tenor, Bariton, Bass, Sopran, Mezzo, gemischter Chor

AUFFÜHRUNGSMATERIAL: auf Anfrage


Art-Nr.: PB005

5 Impressionen5 Impressionen

5 Impressionen

Klavier

 

Das erste Stück meines Zyklus „Impressionen“ für Klavier wird durch einen Orgelpunkt auf dem Kontra-D grundiert. Die Melodie der rechten Hand (beginnend in der großen Oktave) verlagert ihre musikalischen Fixpunkte durch kreisartige Bewegungen mehr und mehr nach oben, dabei gleichzeitig die Spannung steigernd, um schließlich in der viergestrichenen Oktave an- und zur Ruhe zukommen. In der zweiten Impression stehen Nachhallklänge im Vordergrund. Im ersten Teil wird links ein chromatischer Cluster stumm niedergedrückt, im dritten Teil die Standard-Jazzkadenz d7, G7, Cmaj7. Die in erster Linie rhythmischen Schwierigkeiten zentrieren sich so alleine auf die rechte Hand, welche diatonische Quintcluster spielt. Die Oberstimme dieser Cluster ergibt einen rhythmisch zerklüfteten, melodischen Verlauf, den es zu gestalten gilt. Die zahlreichen Pausen sollen dazu anregen, in die neuen und ungewöhnlichen (Nachhall-)klänge hineinzuhören. Im Mittelteil des Stücks wird die Idee der Quintcluster auf beide Hände übertragen; die Cluster werden jeweils zu Dur- bzw. Molldreiklängen gefiltert (in der Addition ergibt sich hier jeweils ein 6stimmiger Akkord). Aus einer lauten, diffusen Klangballung wird folglich durch Filterung  ein klarer, charakteristischer, dynamisch abgestufter Klang generiert. Das dritte Stück könnte knapp mit: „Vom Punktuellen zur Linie“ beschrieben werden. Extreme Lagenunterschiede grenzen die allmählich immer länger werdenden Linien deutlich voneinander ab. Die vierte Impression basiert auf chromatisch tiefer fallenden Quinttremoli. Darüber erscheinen Quartmixturklänge (zwei übereinander geschichtete Quartintervalle). Aber auch in der melodischen Fortschreitung dominiert das Intervall der Quarte. Das fünfte Stück  enthält in der Rhythmik der linken Hand Anleihen vom Jazz. Die schnellen Figuren der rechten Hand sind links jeweils von liegenden Akkorden  grundiert. So entsteht im ersten Teil ein Wechselspiel zwischen rhythmisch geprägten Akkordrepetitionen und raschen melodischen Figuren. Im zweiten Teil entspannen sich die rhythmischen Pulsationen mehr und mehr, die Figur der rechten Hand wird allmählich verkürzt. Relativ unvermittelt erscheinen im dritten Teil lange Töne mit dem sog. fp-Effekt (nach dem Anschlag wird die Taste losgelassen und stumm nachgedrückt; durch den stumm gedrückten, liegenden Oktavcluster in der linken Hand, wird diese etwas heikle Technik stark erleichtert). Resultierende der sf-Akzente ist ein schlichtes Kinderlied.

 


Art-Nr.: CK026

magic numbers, 16`magic numbers, 16`
9,90 EUR
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Komponist: Hoch, Peter

magic numbers, 16`

beliebig besetztes Ensemble von 4 bis 12 Spieler


Art-Nr.: PH028

Etüden IV) Terz, 8`Etüden IV) Terz, 8`

Etüden IV) Terz, 8`

kleines Orchester

2,2,2,2;2,2; Perk; Str

 

Die Etüden für Orchester stehen in der Tradition der Klavieretüden des 19. und 20. Jahrhunderts. So sind in den umfangreichen Etüdenopera Frédéric Chopins mehrere Etüden für ein bestimmtes Intervall enthalten (Oktave, Sexte, Terz). Am Anfang des 20. Jahrhunderts (1915) erweiterte Claude Debussy die Palette der Etüden, die um ein Intervall kreisen, um die Quarte, kurze Zeit davor Alexander Skrjabin um die Quinte, Septime und None (1911/12). Von Etüde = Übungsstück zu sprechen, wäre, abgesehen von den immensen technischen Schwierigkeiten, bei allen drei Komponisten widersinnig, handelt es sich doch um ganz vortreffliche Klavierstücke. In diesem Sinne sind auch meine Orchesteretüden nur am Rande Übungsstücke, vielmehr will ich mit diesen die unterschiedlichen Klangmöglichkeiten der einzelnen Intervalle entdecken und aufzeigen.


Art-Nr.: CK035

Nachtmahr, 11`Nachtmahr, 11`
Komponist: Adam, Stephan

Nachtmahr, 11`

BLASORCHESTER

"Nachtmahr" für symphonisches Blasorchester erhielt beim Kompositionswettbewerb 2005 des BV Baden Württembergs und BDB einen Sonderpreis


Art-Nr.: SA035

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